Was mache ich eigentlich bei einer Fernbehandlung?
In persönlichen Gesprächen fragen mich meine Kunden und andere Menschen immer wieder:
„Ja Iris, was machst du denn in der Energiearbeit? Was machst du denn bei einer Fernbehandlung?“
Und ich sage ihnen dann immer:
Die einzige Aufgabe und das einzige Ziel einer Behandlung oder einer gemeinsamen längeren Arbeit und Begleitung ist, dass ich die Energie in der Person wieder aktiviere, die eigene Energie dieser Person wieder verfügbar mache, wieder zur Verfügung stelle.
Dazu habe ich viele verschiedene Möglichkeiten aus meinen Ausbildungen, aus meinem Können und aus meiner Erfahrung heraus.
Aber es ist eigentlich gar nicht so wichtig, dass ich genau erkläre, was und wie ich etwas mache.
Denn es ist ja auch so:
Wir benutzen täglich unser Handy, und so gut wie niemand von uns weiß,
wie das wirklich funktioniert.
Niemand weiß genau, wie es funktioniert,
dass wir plötzlich mit jemandem
am anderen Ende der Welt per Video telefonieren können.
Und trotzdem nutzen wir es jeden Tag.
Wir sind dankbar dafür und froh darüber.
Und so ähnlich ist es mit meiner Arbeit.
Ich weiß sehr genau, was ich mache.
Ich weiß, wie das geht.
Und das genügt.
Erklärungen sind für meine Kunden nicht unbedingt notwendig.
Wichtig ist, dass es ihnen Schritt für Schritt besser geht.
Dass sie wieder fröhlicher, stabiler und ausgeglichener durch ihren Alltag kommen.
Und dadurch vielleicht auch gewisse körperliche Beschwerden gelindert werden können, sich verbessern oder sogar ganz verschwinden.
Ich stelle die Energie wieder zur Verfügung.
Man kann sich das ungefähr so vorstellen:
Wenn wir 100 % unserer Energie zur Verfügung hätten – was leider fast niemand hat, denn sonst wären wir vermutlich erleuchtet – dann würden wir strahlen wie der wunderschönste, größte und leuchtendste Vollmond.
Dieses Bild habe ich oft vor Augen.
Doch wenn wir Probleme haben, Stress erleben, mit jemandem streiten, gesundheitlich nicht gut drauf sind, uns ärgern oder verletzt werden, dann gehen im Laufe des Lebens immer mehr Lichter aus.
Manchmal kann es sein, dass dieser innere Mond nur noch ganz wenig leuchtet.
Und meine Aufgabe in der Arbeit ist es dann, mit meinem Können, mit meinen Werkzeugen und meinem ganzen Erfahrungsschatz diese Lichter Schritt für Schritt wieder einzuschalten.
Vielleicht leuchten zunächst nur noch 25 %.
Dann werden daraus 35 %.,40 %., 60 %, 70 %, 80 %.
Und je mehr von unserem eigenen Licht wieder leuchtet, desto einfacher gelingt uns der Alltag.
Desto leichter bleiben wir gelassen und ruhig.
Desto leichter kommen wir morgens aus dem Bett.
Desto leichter gehen wir fröhlich durch die Straßen.
Genau das ist das Ziel meiner Arbeit.
Nicht, jemandem etwas von außen zu geben.
Sondern dabei zu helfen, dass das eigene Licht wieder stärker leuchtet.

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